In der Bundesrepublik Deutschland fallen jährlich 800 Menschen dem Feuer zum Opfer. Die häufigste Todesursache hierbei sind nicht Verbrennungen, sondern Vergiftungen durch Brandrauch. Die meisten Brände entstehen nachts, während Sie schlafen. Rauchgeruch wird Sie nicht wecken, da der Geruchssinn im Schlaf abgeschaltet ist. Rauchgase führen deshalb in wenigen Sekunden zur Bewustlosigkeit und in wenigen Minuten zum Tod. Ein Rauchmelder kann deshalb Leben retten - darüber sollten Sie einmal nachdenken!

Er weckt Sie mit einem lauten Warnton aus Ihren tiefsten Träumen. Das verschafft Ihnen die nötige Zeit, um sich und Ihre Familie zu retten. In vielen Ländern der Erde ist er bereits für den privaten Haushalt vorgeschrieben. Ein foto-elektronischer Rauchmelder kostet nicht viel. Hochwertige und sichere Geräte sind batteriebetrieben und der notwendige Batteriewechsel wird gemeldet. Die Funktionsfähigkeit des Rauchmelders lässt sich per Knopfdruck testen. Rauchmelder sind klein und fallen an der Zimmerdecke montiert kaum auf, zumal diese mittlerweile sogar in Holz- oder Metallnachbildung erhältlich sind. Wo sollten Rauchmelder montiert werden? Als Grundregel gilt: Der Rauchmelder sollte in einem zentzral gelegenen Raum wie z. B. dem Flur angebracht werden. Dadurch werden die schlafenden Menschen auf einen Brand im Wohnzimmer oder in der Küche schnell aufmerksam. In einem Haus sollte pro Stockwerk mindestens ein Rauchmelder installiert sein, das Motieren eines Rauchnmelders in einem Kinderzimmer ist besonders zu empfehlen. Batteriebetriebene Rauchmelder werden einfach durch zwei Schrauben befestigt und erfordern keinen größeren Aufwand oder besonderes handwerkliches Geschick.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem auf www.rauchmelder-lebensretter.de!